Schwarzgelbe Freunde spenden 2.500 Euro für Neven Subotic-Stiftung

„Nikolaus komm in unser Haus, pack die großen Taschen aus“, schallte es am 6. Dezember aus dem Haus Westenhellweg 17. Dort ist die Neven Subotic-Stiftung zuhause. Und der Nikolaus kam in Gestalt eines schwarzgelben Quartetts. Angeführt von Uwe Schedlbauer, dem Autor des neuen BVB-Buches „Schwarzgelbe Freunde überall auf der Welt“, leerten er und seine schwarzgelben Freunde ihre Taschen. Mit dabei Edzard Bennmann (Signal Iduna-Gruppe), Jürgen Hinkelmann (Bäckerei Grobe) und Levent Aktoprak (Fanclub BVB International e.V.). Zusammen übergaben sie Neven Subotic die stolze Summe von 2.500 Euro für seine Stiftung.
„Ich möchte mich recht herzlich für diese großzügige Spende bedanken. Mit diesem Geld können wir in Äthiopien 50 Kindern nachhaltigen Zugang zu sauberem Wasser und ordentlichen Sanitäranlagen ermöglichen“, freute sich Neven Subotic über den warmen Geldregen am Nikolaustag: „und ich möchte mich auch noch mal bei Uwe Schedlbauer bedanken, dass er mich und meine Stiftung in seinem neuen Buch mit einer schönen Geschichte aufgenommen hat“. Die Geschichte im Buch „Schwarzgelbe Freunde überall auf der Welt“ hat den Titel „Der kleine Engel von Sifra-Jeganu“. In dieser wunderschönen Geschichte beschreibt Neven das Schicksal der 3-jährigen Sosuna, die mit ihrem Vater Mulu Gebru in Sifra-Jeganu im Norden Äthiopiens lebt. Hier ein Auszug aus der Geschichte von Neven Subotic: „… Jetzt aber war Feiertag. Am 1. Juli 2015 war der Brunnen in Sifra-Jeganu endlich fertig. Endlich sauberes, frisches Wasser. Auch für meinen Freund Mulu Gebru und seinen kleinen Sonnenschein Sosuna. Mir läuft es auch heute noch kalt den Rücken runter, wenn ich an die glücklichen Gesichter an diesem Tag denke …“

Das Brunnen-Projekt in Sifra-Jeganu ist eines von bislang 25 Projekten, die die Neven Subotic-Stiftung seit ihrer Gründung realisiert hat. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Spende die herausragende Arbeit von Neven unterstützen können“, sagten die Schwarzgelben Freunde, sangen alle zusammen „Lustig, lustig, trallerallala!“ und zogen weiter.

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